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OVELGÖNNE  2016                                                                            Vorwort



       Liebe Leserinnen und Leser,

       liebe Ovelgönnerinnen und Ovelgönner,





       und schon ist die neunte Ausgabe Ihres Gemeindemagazins SCHON
       GEHÖRT OVELGÖNNE in den Haushalten (die Postverteilung garantiert,
       dass jeder Haushalt erreicht wird!) – und in Ihren Händen. Darüber
       freue ich mich gemeinsam mit meinem Team sehr.

       Nach der achten Ausgabe haben mich viele aufmunternde Zuschriften
       erreicht. Auch sie haben uns motiviert und gezeigt, wie beliebt und
       unverzichtbar unser Gemeindemagazin ist.
       An dieser Stelle möchte ich mich für Lob und Anerkennung bedanken,
       aber auch für die kritischeren Töne. Diese nehmen wir uns selbstver-
       ständlich ebenfalls zu Herzen; für sie sind wir gleichermaßen dankbar.

       Ein großer Dank gebührt auch unseren Anzeigenkunden, die durch
       ihre Unterstützung die Herausgabe unseres Gemeindemagazins erst
       möglich gemacht haben. Denn es ist und bleibt für Sie, liebe Leserinnen
       und Leser, kostenlos.

       SCHON GEHÖRT OVELGÖNNE erscheint in einer Zeit, die in besonderem   Vor diesem Hintergrund hat es die Gemeinde Ovelgönne meines Er-
       Maße durch menschenverachtende Anschläge und Verbrechen gekenn-  achtens verdient, dass bei den Kommunalwahlen am 11. September
       zeichnet ist. Die Grausamkeiten, Brutalitäten und Rücksichtslosigkeiten   sich möglichst viele ihrer Bürgerinnen und Bürger aufraffen und ihr
       machen fassungslos.                                    Kreuz auf der Stimmkarte machen.
                                                              In dieser Ausgabe von SCHON GEHÖRT OVELGÖNNE fi nden Sie des-
       Auch ich habe kein Patentrezept dagegen – wie sollte ich auch. Aber ich   halb mehrere umfassendere Beiträge zu den Kommunalwahlen.
       genieße die demokratischen Verhältnisse, die Meinungs- und Medien-
       freiheit, das freie Leben in Deutschland. Diese Situation sehe ich nicht   Abschließend möchte ich Sie bitten: Bleiben Sie uns weiterhin ge-
       als selbstverständlich an. Meiner Meinung nach sollten wir alle das nicht   wogen! Nennen Sie uns Themen, die wir aufgreifen sollten! Unter-
       tun. Meine Überzeugung und mein Appell: Wir müssen alle im Rahmen   breiten Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge!
       unserer Möglichkeiten die Gegner unserer Demokratie in die Schranken   Denn unser Gemeindemagazin ist auch Ihr neutrales und unabhän-
       weisen.                                                giges Gemeindemagazin!

       Es erleichtert mich – und vielleicht auch Sie – , dass es nicht nur Menschen   Als Herausgeberin wünsche ich Ihnen im Namen aller Mitarbeiterin-
       gibt, die Bomben zünden, mit Lastwagen durch feiernde Mengen fahren   nen und Mitarbeiter eine informative und unterhaltsame Lektüre.
       oder in Einkaufszentren auf harmlose Feierabend-Shopper schießen.
       Es gibt auch Menschen, die für andere da sind und für sie einstehen. Men-  Wir lesen uns 2017 wieder!
       schen, die sich für die positive Weiterentwicklung und das Wohlergehen
       ihrer Heimatgemeinde einsetzen. Und von solchen Menschen gibt es   Mit herzlichen Grüßen
       nach meinem Eindruck in der Gemeinde Ovelgönne besonders viele.
                                                              Ihre
       Das zeigen unter anderem unsere Artikel über den Bahndamm-Ver-
       ein und den Bürgerbus, den der Verein Von Mensch zu Mensch zum   Bärbel  Baumgart
       Fahren gebracht hat.














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